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<pre>… Dresden neben Schlusslicht Aue die einzige Mannschaft ist, die in diesem Kalenderjahr noch nicht gewonnen hat?  <p> Angesichts der zuletzt gewonnenen Eindrücke hegen die Wettfreunde allerdings die Vermutung, dass der Gast einem solchen Tor am Freitagabend deutlich näher ist — bei der Reise ins Erzgebirge hat der Mannschaftsbus des SVS immerhin frisches offensives Blut an Bord.  <p>  Zum fünften Mal in dieser Saison blieben die Dresdner dabei ohne einen eigenen Treffer in einem Spiel. Im heimischen DDV-Stadion waren die Dynamos in dieser Spielzeit bislang sehr erfolgreich. Nur einmal – beim 0:3 im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue – mussten sie sich auf heimischem Rasen geschlagen geben. <p> für Ernüchterung hatte hier vor allem der verkorkste Auftakt gegen die ostwestfälische Arminia gesorgt: <p>  Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur drei Minuten (78., 81./Handelfmeter) sorgte Keita-Ruel nicht nur für die Wende nach dem 0:1-Rückstand, sondern letztlich auch für den ersehnten Auftaktsieg der „Kleeblätter“.  </pre>


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<pre>Regensburg kommt im bisherigen Saisonverlauf bereits auf 23 Auswärtstore. Niemand in der Bundesliga traf in der Fremde öfter!  <p> Dabei war Ingolstadt über weite Strecken mit dem Aufstiegskandidaten ebenbürtig, nur Tore wollten nicht gelingen.  <p>  Das direkte Duell verspricht jede Menge Spannung. Schließlich wollen beide Teams unbedingt einen weiteren wichtigen Sieg einfahren. <p> Doch Bange machen gilt nicht beim bislang so starken Aufsteiger. Es war schließlich erst die dritte Niederlage im zehnten Saisonspiel für die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach (fünf Siege und zwei Unentschieden). <p>  Zwar war es um eben jene Spielkultur beim 0:1 in Heidenheim noch nicht ganz so gut bestellt; schon beim folgenden 1:3 gegen den HSV hielt das Team aber lange auf Augenhöhe mit.  </pre> 


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<pre> Die Verpflichtung von Nachfolger Alois Schwartz ist derweil mit einigen Risiken behaftet; noch steht immerhin der Nachweis aus, dass dieser einer Mannschaft auch eine konstruktive Spielphilosophie überstülpen kann.  <p> Auswärts hat sich das Team zudem noch nicht als Top-Mannschaft profilieren können.  <p>  Wer hätte das gedacht: Nach zuvor nur einem Zähler aus zwei Spielen feierten die Heidenheimer am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim Aufstiegsanwärter VfB Stuttgart ihren zweiten Sieg im vierten Saisonspiel. <p>  Die Bilanz: Von den fünf Liga-Spielen, in denen die Norddeutschen in dieser Saison mehr als ein Gegentor einstecken mussten, gingen drei verloren, ein weiteres endete Remis und nur eines wurde gewonnen (3:2 gegen Heidenheim Mitte September). <p>  Quoten Stand: 26.09.2018, 09:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Bis Ende Oktober waren die Nürnberger auf einem richtig guten Weg in Richtung „oberes Tabellendrittel“. In den vergangenen Wochen wurde der Aufwärtstrend allerdings jäh gestoppt.  <p> Allerdings müssen die Braunschweiger in den kommenden Wochen wahrscheinlich ohne ihren Kapitän Marcel Correia auskommen.   <p> Neben zwei Unentschieden stehen bislang ein Sieg der Ingolstädter und ein Erfolg der Kieler zu Buche. <p>  Der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld stehen sich bereits zum 25. Mal direkt gegenüber. Von den bisherigen 24 Duellen konnten die Hamburger insgesamt neun gewinnen. Der letzte Sieg für St. Pauli gegen die Ostwestfalen liegt allerdings bereits 13 Jahre zurück.  <p> Bis in die Nachspielzeit hinein war beim Stand von 1:0 alles offen, wieder einmal hatte nur Mittelfeldspieler Sebastian Kerk offensiv überzeugen können. In den letzten Sekunden, Düsseldorf war weit aufgerückt, saßen dann noch zwei Konter.  </pre>


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<pre> In Anbetracht dieses neuerlichen Rückschlags dürfte es nicht die schlechteste Nachricht sein, dass der Start in das Kalenderjahr 2019 nun wieder auf fremdem Platz vonstatten geht.  <p> Die Gäste hatten ein kleines Plus an Ballbesitz und durften 17 Torschüsse abgeben. In der Offensive fehlten dem FCN die Wucht und die spielerischen Mittel gegen massiv verteidigenden Rostocker.  <p>  Nur drei der bisher neun absolvierten Heimspiele gingen verloren, vier wurden gewonnen. Mit 14 Punkten sind sie auf Rang 10 in der Heimtabelle zu finden. <p>  Während die Heidenheimer damit den Anschluss an die Aufstiegsränge wahren möchte, will der KSC unbedingt den Sprung aus der Abstiegszone schaffen. Die Anhänger der beiden Seiten können sich also auf eine äußerst spannende Begegnung freuen.  <p> Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen.  </pre>


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